Terrassenplatten: Beton oder Naturstein?

Terrassenplatten: Beton oder Naturstein? 4. Juli 2016

Sollten Sie gerade dabei sein, Ihre Terrasse oder die Wege in Ihrem Garten neu zu gestalten, fragen Sie sich wahrscheinlich, welche Terrassenplatten sich für Ihren Gebrauch am besten eignen. Einfach ist die Entscheidung nicht, das Angebot an verschiedenen Materialien, Farben und Formen ist überwältigend, weshalb wir Ihnen für den Anfang wenigstens bei der Wahl des Baustoffs helfen wollen. Im Folgenden haben wir also die Vor- und Nachteile von Naturstein und Beton aufgelistet.

Terrassenplatten aus Beton – die Vorteile

Sollten Sie Einrichtungstrends verfolgen, wissen Sie, dass Beton als Baumaterial immer häufiger verwendet wird. Möglicherweise weil es Minimalismus ausstrahlt, clean, schick, einfach elegant ist und zudem etwas Futuristisches an sich hat. Wunderbar lassen sich aus Beton verschiedene Formen, Farben und Musterungen gestalten, Inspiration finden Sie auf zahlreichen Fotos im Internet.

Dass Beton trendig ist, stellt jedoch nicht den einzigen Vorteil des Materials dar. Darüber hinaus ist das Steinprodukt äußerst langlebig. Qualitativ hochwertige Verarbeitung garantiert die Widerstandsfähigkeit, erreicht wird das unter anderem durch eine besonders dichte Oberfläche. Diese sorgt dafür, dass sich Schutz nicht so leicht auf dem Beton absetzen kann. Und sollte das doch irgendwann passieren, lassen sich die Terrassenplatten sehr leicht reinigen. Wird eine schützende Beschichtung hinzugefügt, wird außerdem ein Verblassen der Farben verhindert. Die Platten behalten dann ihr strahlendes Leuchten, auch nach Jahren noch.

Schauen Sie sich beispielsweise auf https://www.woehe.com/bereich-terrassenplatten.htm um. Die Terrassenplatten des Herstellers besitzen die besonders robuste Beschichtung und garantieren somit, dank neuster Innovationen, dass Ihre Terrasse auch nach langer Zeit nichts ihres seidigen Glanzes einbüßen muss.

Hinzu kommt, dass sich Gestaltungselemente aus Beton mit am schnellsten verlegen lassen, wobei sie auch noch zu den kostengünstigsten Varianten gehören.

Terrassenplatten aus Beton – die Nachteile

 © tina7si_de.fotolia.com
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Mittlerweile sind alle Baumaterialien für Terrasse und Gärten, durch zahlreiche Innovationen, sehr robust. Nur aufgrund mangelhafter Verarbeitung oder schlechter Verlegung können sie hin und wieder Mängel aufweisen. Nur in sehr seltenen Fällen sind sie jedoch so anfällig, dass sie nach wenigen Jahren ersetzt werden müssen. Im Normalfall werden die Platten noch lange gepflegt aussehen.

Besonders bei Beton gibt es also keine grundsätzlichen Fehler, die es anklagend hervorzuheben gälte. Einzig Ihre persönlichen Vorlieben sind es, die Sie dazu bringen könnten, sich nicht für Beton zu entscheiden. Dadurch, dass das Material kein gänzlich natürliches Produkt ist, sehen die Platten nämlich alle gleich aus. Wollen Sie Ihre Terrasse also nicht einheitlich Gestalten, müssen Sie zu anderen Bauelementen greifen.

Terrassenplatten aus Naturstein – die Vorteile

Das Problem der Gleichförmigkeit haben Sie bei Naturstein mitnichten. Sind Sie ganz für natürliche Extravaganz, große Witterungsbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit, dann sollten Sie hochwertige Marmor- und Granitstoffe wählen. Machen Sie mit Terrassenplatten dieser Art Ihren Garten und Umgebung zu einem einzigartigen Ort, den es so nur bei Ihnen zu finden gibt.

Geht es um echte Qualität, um einzigartige Oberflächen, facettenreiche Farben und um mediterranen Stil, finden Sie bei Woehe & Heydemann erneut genau das Richtige. Die dort zu kaufenden Terrassenplatten trotzen heißen Sommertemperaturen und eisigen Minusgraden mit Leichtigkeit.

Übrigens, sollten Sie der Natur etwas Gutes tun wollen, ist die Entscheidung für Naturstein ebenfalls die Beste. Da ihre Beschaffenheit dem ursprünglichen Zustand entspricht, sind sie umweltfreundlich und nachhaltig.

Terrassenplatten aus Naturstein – die Nachteile

Üblicherweise wird Naturstein auf Split oder Kies verlegt. Demzufolge ist der Preis für eine solche Verlegung höher, ganz einfach, weil es länger dauert und das Material zusätzlich mehr kostet.

Sollten Sie vorab eine erste Idee darüber, wie viel eine mit Naturstein belegte Terrasse kostet, gewinnen wollen, statten sie dem Terrassen-Rechner unter http://www.selber-bauen.de/terrasse/kosten-fuer-terrasse-richtig-berechnen/ einen Besuch ab. Dort können Sie die Breite und Länge Ihrer Terrasse, die Maße der Fliesen und den Preis der Platten pro Quadratmeter eingeben. Tippen Sie die Maße einfach ein und erhalten Sie sofort ein zuverlässiges Ergebnis.